ACO berät Kunden über einen Internetanschluss

Autor: 

Achim Mihr

Letzte Veränderungen: 

30.10.2014

Ihre Internetseiten bauen sich quälend langsam auf? Bei einem Download von 30 MB können Sie beruhigt während dessen Kaffee kochen gehen? Kurzum, haben Sie einen zu langsamen Internetzugang mit Einfach-DSL mit 768 kbit/s oder gar nur DSL-Light mit 384 kbit/s? Oder kommt bei Ihnen nur ISDN an und gar kein DSL mehr?

Dann sollten Sie mal über einen Internet-Zugang bei der Firma ACO nachdenken. Dort bekommen Sie breitbandige Verbindungen ab 3.000 kbit/s bis zu 16.000 kbit/s und haben außerdem die Möglichkeit, auch Ihr Telefon hierüber zu nutzen. Und das zu marktüblichen Preisen!

Warum macht die Gemeinde Fuldabrück Werbung für eine private Firma, die Internetanschlüsse verkauft?

Fuldabrück ist in einigen Bereichen mit den so genannten Breitbandverbindungen unterversorgt. In Bergshausen hat die Firma Unitymedia Breitbandkabel im Boden liegen und kann dort Geschwindigkeiten bis 50.000 kbit/s anbieten. Auch in Dittershausen liegt teilweise Breitbandkabel von Unitymedia. In Teilen von Dörnhagen und Dennhausen/Dittershausen fehlt es jedoch an solchen Kabeln. Dort liegen nur die normalen Kupferkabel der Telekom. Auch über diese können Internetsignale ohne weiteres übertragen werden. Kupferkabel haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Je weiter man vom Netzknoten der Telekom weg ist, desto größer wird der Widerstand im Kabel und desto geringer die nutzbare Bandbreite! Dies führt dazu, dass die Bandbreite und damit die Geschwindigkeit mit zunehmender Entfernung vom Knoten immer kleiner wird. Ab einer Entfernung von ungefähr 4 km ist DSL dann überhaupt nicht mehr möglich. In diesen Haushalten ist nur ISDN möglich. Und damit erreicht man selbst bei Bündelung der beiden Leitungen nur maximal 128 kbit/s. Telefonieren kann man dann nicht mehr gleichzeitig. Die Netzknoten in Dörnhagen und Dennhausen/Dittershausen sind teilweise mehr als 4 km entfernt. Dadurch gibt es im alten Ortskern von Dennhausen zum Beispiel nur noch DSL-Light oder gar kein DSL mehr.

Da breitbandige Internetanschlüsse inzwischen wie selbstverständlich zum täglichen Leben gehören und ein echter Standortvorteil sind bei der Vermarktung von Wohnbau- oder Gewerbeflächen, fördert das Land Hessen den Breitbandausbau durch Zuschüsse. Unter Koordination des Landkreises Kassel haben sich vorletztes Jahr 20 Kommunen im Landkreis Kassel zusammengetan, um den Breitbandausbau zu erreichen. Es erfolgte eine zentrale Planung, Ausschreibung und Auftragsvergabe letztlich an die Firma ACO aus Kassel. Die Finanzierung erfolgte anteilig durch den Betreiber ACO, Zuschüsse des Landes Hessen und Eigenanteile der Gemeinden. Die Gemeinde Fuldabrück hat aus Steuermitteln auch rund 62.000,-- € in diesen Ausbau investiert.

Insoweit liegt es natürlich im originären Interesse der Gemeinde und des Landes, dass sich die Investition irgendwann rechnet.

Deshalb machen wir Werbung dafür!

Was macht ACO anders als andere Anbieter? ACO richtet Richtfunkstrecken ein. Hierzu wurden an den Ortsrändern Funkmasten errichtet, die das DSL-Signal empfangen (auch abstrahlen) und am Fuß des Funkmastes in das Telekom-Kupferkabelnetz einspeisen. Auf der so genannten "letzten Meile" läuft das Signal also wie gehabt über Kupferkabel, aber die Entfernung ist wesentlich kürzer geworden. Damit wird der Verlust auf der Kupferleitung deutlich geringer und die Bandbreiten erhöhen sich auf mindestens 3.000 kbit/s, in vielen Bereichen auf 6.000 kbit/s oder gar 16.000 kbit/s.

Die Firma ACO führt am 16. Mai in der Zeit von 17 bis 20 Uhr im Rathaus wieder eine Beratungssprechstunde durch. Machen Sie davon Gebrauch und holen Sie sich einen schnellen Internetzugang!

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an oder mailen Sie uns: Tel. 05665 / 9463-12 oder Mail an achim.mihr [at] fuldabrueck.de

Ihre
Gemeinde Fuldabrück

Veranstaltungsbeginn: 

Donnerstag, 16. Mai 2013 - 17:00 bis 20:00

Dateianhang: 

Ansprechpartner: