1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 „Missefeld/Steinfeld“, Ortsteil Dörnhagen

Autor: 

Administrator

Letzte Veränderungen: 

18.12.2019

1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 „Missefeld/Steinfeld“, Ortsteil Dörnhagen

 

Bekanntmachung des Satzungsbeschluss gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Fuldabrück hat in ihrer Sitzung am 12.12.2019 die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 „Missefeld/Steinfeld“ gemäß § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird gemäß § 10 Abs. 3 BauGB hiermit ortsüblich bekannt gemacht.

 

Gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch in der Fassung vom 03.11.2017 (BGBl. I S. 3634) i.V.m. § 7 der Hauptsatzung der Gemeinde Fuldabrück tritt die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 „Missefeld/Steinfeld“ mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

 

Der Geltungsbereich umfasst die in der Gemarkung Dörnhagen liegenden Flurstücke Nr. 45 und 46 der Flur 29. Die Abgrenzung der 1. Änderung des Bebauungsplanes ist aus der nachfolgenden Karte ersichtlich.

Geltungsbereich 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 (ohne Maßstab)

 

Die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30 „Missefeld/Steinfeld“ wird mit Begründung vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung an, im Rathaus der Gemeinde Fuldabrück, Am Rathaus 2, 34277 Fuldabrück-Dörnhagen, 2. OG, Zimmer 201 bereitgehalten und kann während der Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Mittwoch      von 8:00 – 16:00 Uhr

Donnerstag                              von 8:00 – 18:00 Uhr

Freitag                                     von 8:00 – 12:00 Uhr

(sofern auf die genannten Tage kein gesetzlicher Feiertag fällt) sowie außerhalb der Sprechzeiten nach Vereinbarung, von jeder Person eingesehen werden. Auf Verlangen wird über den Inhalt der Bebauungsplan-Änderung Auskunft gegeben. Zusätzlich kann die 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 30  auf der Homepage der Gemeinde Fuldabrück https://www.fuldabrueck.de/inhalt/allgemeiner-neuer-artikel/aenderung-de... eingesehen werden.

 

Hinweise:

Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB werden unbeachtlich

1.  eine nach § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Form- und Verfahrensvorschriften,

2.  eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und

3.  nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorganges,

 

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. Satz 1 gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a beachtlich sind.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 und Abs. 4 des Baugesetzbuches über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eintretenden Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird hingewiesen.

 

Fuldabrück, den 18.12.2019

Der Gemeindevorstand

gez. Dieter Lengemann

Bürgermeister